PREMIERE am 14.11.2025
TOUR 2026 / 2027
Ein roadmovie zwischen Vorarlberg und Temeswar über eine lange Reise, die Nacht, die Liebe und über den Tod. So persönlich wie die Begleitung der eigenen Mutter bis zum Ende. Ein Stück mit Tanz, Schauspiel, Musik über Pflege, Migration, Hingabe und Tod.
Inszenierung: Brigitte Walk
Text: Irmgard Kramer
Ausstattung: Sandra Münchow
Schauspiel: Simona Vintilă
Tanz: Marina Rützler
Musik: Philomena Juen
Video, Foto: Céline Meier / Sarah Mistura
Technik: Matthias Zuggal / Andreas Aichholzer
Maske: Lena Voznyuk
Produktionsleitung: Marina Höfler
Helfer:in: Bohdan Mysan / Alice Mansfield
Agentur: sägenvier designkommunikation
MARIA auf Tour, Termine 2026
Drei volle Vorstellungen in Temeswar / RO, Diskussionen danach und sehr viel Lob. Wir sind ziemlich glücklich und bedanken uns gerne beim Teatrul German und Teatrul Basca und dem interessierten Publikum.
NEXT STOP: November 2026 in Hard / Hittisau / St.Gallen CH / Wien
NEXT NEXT STOP: Romania Jänner 2027
Temeswar / RO
4.5. Deutsches Staatstheater Temeswar, 19:30 Uhr
Tickets: teatrulgerman.ro/de/
Temeswar / RO
8.5. Teatrul Basca, 19.00 Uhr
9.5. Teatrul Basca, 19.00 Uhr
Infos: basca.tm.ro
A project supported and recommended by the Austrian Cultural Forum / ein vom Österreichischen Kulturforum unterstütztes und empfohlenes Projekt / un proiect susținut și recomandat de Forumul Cultural Austriac.
Feldkirch
9.4. Altes Hallenbad, 20 Uhr
10.4. Altes Hallenbad, 20 Uhr
Hohenems
11.4. Salomon-Sulzer-Saal, 20 Uhr
12.4. Salomon-Sulzer-Saal, 20 Uhr
RÜCKSCHAU PREMIERE 2025
Altes Hallenbad, Feldkirch
Premiere 14.11.2025 – 20.00 Uhr
Weitere Vorstellungen
15.11. – 20.00 Uhr / 16.11. – 18.00 Uhr mit anschließendem Fachgespräch / 19.11. – 20.00 Uhr / 20.11. – 20.00 Uhr / 21.11. – 20.00 Uhr / 23.11. – 18.00 Uhr
Eine Koproduktion mit dem Teatrul Basca in Temeswar
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Eine Geschichte nah und persönlich erzählt.
Drei Jahre lang arbeitete Maria A. aus Timisoara / Rumänien in Vorarlberg, fuhr 20 Stunden in einem Kleinbus von einem Provinzdorf nach Feldkirch, alle vier Wochen hin und retour.
Sie kümmerte sich intensiv um die zentrale Person in einer fremden Familie, dann wieder einen Monat lang um ihre eigene Familie.
Ein Frauenleben zwischen Hingabe und Ausbeutung, zwischen Anpassung und extremem Druck wird erforscht. Der Blickwinkel ist immer der liebevolle Umgang und der professionelle Einsatz für andere Menschen. Wo bleibt eine Maria persönlich, was bleibt ihr, wohin verschwindet sie vor lauter Pflege, Aufopferung, Zuwendung. Es interessiert sowohl der ganz nahe Blick auf eine bestimmte Person als auch der größere Zusammenhang von europäischen ökonomischen Ungleichheiten, die vor allem Frauen betreffen.
Die Geschichte einer besonderen Form von Migration, Gastarbeit und Arbeitsverhältnissen.


















