Eine transparente Tanzperformance nach Texten von Else Lasker-Schüler
Die Jubiläumsproduktion anlässlich des 25-jährigen Bestehens von walktanztheater.com
Die wunderschöne Fensterfassade des Montforthauses in Feldkirch ist ein einzigartiger Ort des Schauens und Sehens. Die fast rundherum reichenden Fenster haben eine magnetische Wirkung, versprechen Ruhe, Glanz und eine künstlerische Welt in ihrem Inneren.
Die Fensterperformance will diesen Qualitäten von innen und außen, dem unsichtbaren Dialog dabei nachgehen und daraus einen intensiven und berührenden Tanzeinblick formen.
Die Gedichte von Else Lasker-Schüler sind die Grundlage der künstlerischen Auseinandersetzung und werden mit dem Tanzensemble von fünf Tänzerinnen, einer Schauspielerin, einer Sängerin und der Musik von Marcus Nigsch umgesetzt. Die Schaffung eines Sehnsuchtsortes, eines hybriden Ortes, eines Traumortes, wie ihn sich Else Lasker-Schüler sowohl in ihrem Leben als auch in ihrer Dichtung erschrieben und verwirklicht hat, ist das Ziel. Wer in dieses transparente Haus hineinsieht, soll sich in einem eigenen Kosmos wiederfinden, ein fantastischer Ort mit eigenwilligen Kostümen, zeitgenössischer Musik und Licht.
Ein Dialog von Architektur und Tanz/Musik/Text/Licht.
Inszenierung: Brigitte Walk
Ausstattung: Sandra Münchow
Musik: Marcus Nigsch
Choreographie: Ensemble
Tanz: Marina Rützler, Silvia Salzmann, Elenita Queiroz, Fabian T Huster, Kilian Haselbeck
Schauspiel: Helga Pedross
Gesang: Jelena Dojcinovic
Fotos: Sarah Mistura
Lichtdesign: Andreas Aichholzer
Maske: Lena Voznyuk / Claudia Rohlfing
Assistenz: Bohdan Mysan
Konzept: Brigitte Walk / Sandra Münchow
Produktionsleitung: Marina Höfler
Technische Leitung: Andreas Aichholzer / Montforthaus
Helfer:innen: Alice Mansfield / Martina Steckel
Design: sägenvier designkommunikation
PREMIERE
Mittwoch, 11.2.2026 / 19.00 Uhr / Montforthaus Feldkirch
TICKETS
VMOBIL-TICKETS
oder direkt bei uns: organisation@walktanztheater.com
.
Montforthaus Feldkirch / Leonhardsplatz.
Eine Schaufensterperformance.
Das Publikum ist in der ersten Viertelstunde draussen vor den Fenstern! Dann geht es hinein in das schöne Haus.
Tickets: laendleticket.com
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Vorstellungen
11.2.2026
12.2.2026
26.2.2026
27.2.2026
15.3.2026
16.3.2026
jeweils 19.00 Uhr
Kritiken für „Schwanengesänge“: Best-of
„Mit dieser Jubiläumsproduktion unterstreicht walktanztheater.com einmal mehr seinen Anspruch, Tanztheater neu zu denken und öffentliche Räume in Orte künstlerischer Erfahrung zu verwandeln.“ (gs!news, Bandi Koeck)
„Was Brigitte Walk auf die Bühne bringt, ist ein wunderbares Gesamtkunstwerk aus Literatur, Tanz und Musik, eingebettet in die offene Architektur des Montforthauses.“ (NEUE, Daniel Furxer)
„Ich träume mit offenen Augen Wirklichkeiten. Schwanengesänge.“ Die Jubiläumsproduktion zum 25-jährigen Bestehen des Walktanztheaters – verwandelte die nüchterne Fensterfront [des Montforthauses] in eine vibrierende Sehnsuchtslandschaft.“ (VN, Dominique Sohm)
„Tanz, Gesang, Schauspiel, lebende Statuen, Licht – ein Gesamtkunstwerk, das Architektur nicht bespielt, sondern mit ihr in Dialog tritt.“ (VN, Dominique Sohm)
„Es ist ein Abend der großen Gefühle. Ein Feuerwerk aus Liebe, Verlangen und Verletzlichkeit.“ (VN, Dominique Sohm)
„Getragen wird der Abend von einem hochkarätigen Ensemble. Marina Rützler, Fabian Huster, Kilian Haselbeck, Elenita Queiroz und Silvia Salzmann – Tänzerinnen und Tänzer mit internationaler Erfahrung, präzise, körperlich präsent, technisch auf höchstem Niveau. (VN, Dominique Sohm)
„Diese Inszenierung wirkt wie ein künstlerisches Manifest gegen das Schrumpfen – ein Plädoyer für Großzügigkeit.“ (VN, Dominique Sohm)
„Bemerkenswert ist auch der öffentliche Charakter des Formats. Kunst für alle, wer draußen vorbeigeht, kann hineinsehen.“ (VN, Dominique Sohm)
„Einzigartiges in Feldkirch: Die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Musik, mit Tanz, mit Lyrik, mit Zeitgeschichte (inklusive eines Blicks auf das Durchsetzungsvermögen von Künstlerinnen im 19. und 20. Jahrhundert als den meisten Frauen der Zugang zu höherer Bildung noch verwehrt war) sowie mit Architektur.“ (Christa Dietrich, Facebook)
„Marcus Nigsch hat die Musik komponiert, die Schauspielerin Helga Pedross hat die Gedichte von Else Lasker-Schüler bestens interpretiert, die Sopranistin Jelena Dojcinovic hat die Vertonungen brillant vermittelt und die spannungsreich-vielschichtige Choreografie wurde vom Tanzensemble selbst entwickelt. (Christa Dietrich, Facebook)
„Das Ensemble agierte präzise, intensiv und mit spürbarer Hingabe. Es entstand ein Theatererlebnis, das nicht nur erzählt, sondern Atmosphären schafft, Gedanken(t)räume öffnet und berührt – leise, klug und kraftvoll zugleich.“ (MeinBezirk, Isabelle Cerha)
„Umso schöner, dass das Montforthaus nun nicht nur Kulisse sein durfte, sondern selbst Teil des künstlerischen Konzepts wurde – ein Gewinn für das Haus, die Stadt und für das Pubikum.“ (MeinBezirk, Isabelle Cerha)
„Dieses Stück ist ein weiterer Beweis dafür, dass Walk Räume verwandelt, Perspektiven verschiebt und uns alle einladen kann, mit offenen Augen zu träumen.“ (MeinBezirk, Isabelle Cerha)
„Vielleicht liegt das Außergewöhnliche manchmal direkt vor unserer Nase – wir müssen es nur erkennen. Mit Walk und Nigsch ist es da, mitten in Feldkirch, hinter einer Glasfassade, für alle, die hinschauen wollen.“ (MeinBezirk, Isabelle Cerha)
„Eine Schaufenster-Tanz-Performance, die spielerisch draußen mit der Architektur des Montforthauses beginnt, löst im Inneren alle Versprechen ein.“ (Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, Martina Pfeifer Steiner)
„Zu einer Jubelproduktion wurde die Tanzperformance „Ich träume mit offenen Augen Wirklichkeiten“ nicht nur wegen des 25-jährigen Bestehens der Kompanie walktanztheater.com – die Begeisterung über eine überraschende Einschau in das Feldkircher Montforthaus als hybriden Traumort voller Tanz, Musik, Klang und Poesie war höchst begeisternd.“ (Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, Martina Pfeifer Steiner)
„Ein Vierteljahrhundert hochkarätige freie Theaterarbeit leistet die Intendantin, Regisseurin, Choreografin Brigitte Walk in der Region – an außergewöhnlichen Orten, mit gesellschaftlicher Brisanz, herausfordernd und berührend zugleich.“ (Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, Martina Pfeifer Steiner)


















