September 2015
Benjamin van Bebber, Dramaturg

Studium der Theater- und Musikwissenschaft sowie Philosophie an der Universität in Frankfurt am Main. Hier entstanden zusammen mit Bastian Zimmermann verschiedene Kurzfilme, die auf Festivals in Deutschland und den Niederlanden zu sehen waren. 2009 folgte der Wechsel zum Studium der Musiktheaterregie an der Hamburger Theaterakademie. Die seither entstandenen Projekte bewegen sich an den Grenzen zwischen Musiktheater, Choreografie und Performance. Die Oper „Dido and Aeneas“ von Henry Purcell wurde 2012/13 bei verschiedenen Festivals in Norddeutschland (Kaltstart, 150% Hamburg, OUTNOW! Bremen, Körber Studio Junge Regie) aufgeführt. 2013 arbeitete ich als Regiemitarbeiter an der Oper Bremen mit Laurent Chetouane an „Cosi fan tutte“. Zuletzt waren die Inszenierungen „FATZER / KRIEG“ und die Oper „Pyramus und Thisbe“ in Hamburg zu sehen. Seit 2010 bin ich Teil des Netzwerks „cobratheater.cobra“ und in unterschiedlichen Funktionen an Performances und Aufführungen beteiligt. Seit 2014 Arbeit als freischaffender Regisseur. Erste freie Arbeiten beim Theater Marabu Bonn, zusammen mit Leo Hofmann bei der Biennale Bern, sowie als Dramaturg beim Solistenensemble Kaleidoskop am Haus der Berliner Festspiele. Seit 2014 Stipendiat des Kunststipendiums der Claussen-Simon-Stiftung.