August 2012
HAUT

Bin ich sichtbar, wenn ich mich in Szene setze? Wenn ich da bin, wo bin ich dann? Was sieht man von mir, was meine ich zu sehen? Üben Bilder von Körpern Gewalt auf mich und andere aus? Das Erwachsen-Werden, Sexualität, Medienüberflutung und andere Spannungsfelder werden von den Schüler/innen in Workshops erkundet und in Szene gesetzt. Körperlichkeit steht im Zentrum, die Selbstwahrnehmung, das Sich-Zeigen, Ideale, ausgesetzt im echten Leben... und alles dreht sich immer auch um Gewalt. Improvisation mit Räumen, Bewegung und Sprachexperimente führen zu einem Spiel um den Körper, um Identität und Wirklichkeit – und wo bitte beginnt die Wirklichkeit?

PREMIERE
20. April 2012 / 19.30 Uhr

AUFFÜHRUNGEN
Mi 18., Do 19., Sa 21., So 22., Mi 25., Do 26., Fr 27., Sa 28. und So 29. April 2012
jeweils 19:30 Uhr
im Stickereimuseum, Pontenstraße 20, Lustenau

REALISIERUNG
Inszenierung: Brigitte Walk
Textwerkstatt: Daniela Egger
Choreographie: Anne Thaeter
Ausstattung: Elisabeth Pedross
Visuals: Bianca Gantner
Design: Sägenvier

TEILNEHMENDE SCHULEN

BHAK / BHAS Lustenau, Bundesgymnasium Lustenau, Polytechnische Schule Dornbirn

Ein Projekt im Rahmen der Initiative „Weiße Feder – Gemeinsam gegen Gewalt“ des BMUKK gemeinsam mit KulturKontakt Austria und DSCHUNGEL Wien.
www.machtschuletheater.at

http://www.facebook.com/bmukk?ref=stream